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Im Sommer 2011 konnte ich Einblick in
die Straßenkinderarbeit in Manila, Philippinen bekommen.
Zwei Wochen lang war ich in verschiedenen Slumgebieten
unterwegs und sah mal Häuser aus Stein,
mal aus Holz und Pappe, mal nur eine Brücke als Unterschlupf.

Ob auf dem Friedhof, auf einem Gelände von einer abgebrannten Fabrik neben der Müllhalde oder am Flussufer,
gebaut wird dort, wo es nichts kostet!
In diesen „Hüttchen" war aber alles aufgeräumt,
kein Müllchaos wie auf der Straße.
Die Menschen sind sehr freundlich, sehr aufgeschlossen.

Sie möchten immer ihr „Gesicht waren",
bauen eine heile Welt in Mitten von Armut und Hunger auf.
Dort gibt es nicht meins, meins, meins,...
sondern jeder nimmt das was er findet und
gibt es auch wieder weiter.
Medizinische Versorgung oder Strom kann sich kaum einer leisten.
Daher ist es nachts stockdunkel,
aber die Luft ist etwas besser als tagsüber-
da kann man an manchen Stellen vor lauter Smog kaum noch atmen!

CPI- so heißt die Organisation leistet dort sehr gute Arbeit.
Sie kümmern sich um die Kinder,


schulen aber auch die Eltern für ein verantwortliches Leben als Familie und vor allem bringen sie so den christlichen Glauben in die Slums.
Wer mehr wissen möchte, kann sich direkt an mich wenden
oder sich unter der Homepage der
Christlichen Philippinen Initiative
informieren.
Im Herbst 2011 gings dann weiter nach Uganda.
Vision for Africa ist eine große Organisation,
die sich zur Aufgabe gemacht hat,
Kinder eine Schulbildung und danach weitere berufliche Qualifikationen zu ermöglichen.

Auf einem ca. 65h großen Gebiet wurde eine Schule,
eine Töpferei, eine Schreinerei,
eine Druckerei mit IT- Ausbildung,
eine Hotelfachschule, mehrere Waisenhäuser, eine kleiner Hotelbereich,... gebaut.


Es gibt aber noch weitere Schulen im Land verteilt.
Insgesamt werden mehr als 5000 Kinder „gesponsert".

Auch hier steht der christliche Glaube im Mittelpunkt.
Maria Prean ist die Gründerin und treibende Kraft.
Viele fleißige, zum Teil ehrenamtliche Mitarbeiter
machen die Arbeit dort unten möglich.
Sie versuchen Menschen zu schulen,
mit dem Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe!
Weitere Info´s gibt's unter:
Dies sind nur zwei Projekte von vielen.
Organisationen gibt es hunderte, ich kann nur für mich sagen,
ich habe diese beiden gesehen, kenne die Menschen, die dahinter stehen und weiss, dass jeder Cent ankommt.
Geld alleine reicht nicht, es muss ein Umdenken stattfinden.
Gebet und persönlicher Einsatz von uns allen werden vieles Bewirken.
Lena Fröschle
